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Rolle

Die Walzen von GW Precision sind ein wichtiger Bestandteil von Walzwerken. Durch den Einsatz von Walzenpaaren oder -gruppen wird der Walzdruck beim Stahlwalzwerk erzeugt. GW Precision-Walzen sind hauptsächlich dynamischen und statischen Walzbelastungen, Verschleiß und Temperaturschwankungen ausgesetzt.

  • GW Precision
  • China, Luoyang
  • Vertragliche Bestimmung
  • Die Standardkapazität beträgt 500 Stück.
  • Information

     Die Auswahl und Fertigung von Walzwerkswalzen erfordert eine umfassende Berücksichtigung des Walzwerkstyps, der Walzwerkstoffe und der Betriebsbedingungen. Walzen aus hochchromhaltigem Gusseisen und Schnellarbeitsstahl eignen sich für Anwendungen mit hoher Verschleißfestigkeit, während geschmiedete Stahlwalzen besser für das Vorwalzen unter hoher Belastung geeignet sind. Eine strenge Kontrolle der Wärmebehandlung und der Bearbeitungsgenauigkeit ist bei der Fertigung unerlässlich, um Beständigkeit gegen thermische Ermüdung und Verschleiß zu gewährleisten.

         Warmwalzwerkswalzen sind die Kernkomponenten von Warmwalzanlagen und werden hauptsächlich dazu verwendet, Metallblöcke unter hohen Temperaturen in die gewünschten Formen und Größen von Blechen, Bändern oder Profilen zu walzen.

 

       Die Walzen von GW Precision sind wichtige Bauteile in Walzwerken. Sie werden paarweise oder in Gruppen eingesetzt, um Stahl zu walzen. Dabei sind sie hauptsächlich dynamischen und statischen Walzbelastungen, Verschleiß und Temperaturschwankungen ausgesetzt.

       Gängige Werkstoffe für die Arbeitswalzen von Kaltwalzen sind 9Cr, 9Cr2, 9Crv, 8CrMoV usw. Für das Kaltwalzen ist eine Oberflächenhärtung und eine Härte von HS45~105 erforderlich. 

      Warmwalzen werden üblicherweise aus Werkstoffen wie 55Mn2,55Cr, 60CrMnMo, 60SiMnMo usw. hergestellt. Sie werden zum Öffnen dicker Bleche, Profilstahl und für andere Bearbeitungsprozesse eingesetzt. Dabei sind sie hohen Walzkräften, starkem Materialverschleiß und thermischer Ermüdung ausgesetzt. Da sie bei hohen Temperaturen arbeiten und die Belastung innerhalb des Durchmessers zu Verschleiß führt, ist die Oberflächenhärte nicht so wichtig; es genügen hohe Festigkeit, Zähigkeit und Hitzebeständigkeit. Warmwalzen werden ausschließlich normalisiert oder abgeschreckt; die geforderte Oberflächenhärte liegt zwischen HB 190 und 270.

Wichtige Parameter für die Produktion und Herstellung von Warmwalzwerken

Chemische Zusammensetzung (am Beispiel von hochchromhaltigem Gusseisen):

C: 2,5–3,5 %, Cr: 12–20 %, Mo: 1–3 %, Ni: 0,5–1,5 %, V: 0,5–1,5 %

Wärmebehandlungsverfahren:

Abschrecken: Ölabschrecken oder Luftkühlung bei 950~1050℃ zur Erhöhung der Härte.

Anlassen: 400~550 ℃ zum Abbau von Spannungen und zum Ausgleich von Zähigkeit und Härte.

Kryogene Behandlung (optional): -70 bis -196 ℃ zur Verbesserung der Restaustenit-Umwandlung.

Mechanische Eigenschaften:

Härte: Die Oberflächenhärte der Fertigwalze beträgt ≥ 70 HS (Shore-Härte), und die Oberflächenhärte der Vorwalze beträgt ≥ 55 HS.

Zugfestigkeit: ≥ 800 MPa (geschmiedete Stahlwalzen können über 1200 MPa erreichen).

Schlagzähigkeit: ≥ 15 J/cm² (Kernanforderung).

Herstellungsprozess:

Gießverfahren: Für Verbundwalzen (außen verschleißfestes Material + Kern aus robustem Material) wird das Schleudergussverfahren angewendet.

Schmieden: Stahlwalzen erfordern ein multidirektionales Schmieden zur Verfeinerung der Korngröße.

Bearbeitungsgenauigkeit: Walzendurchmessertoleranz ± 0,05 mm, Rauheit Ra ≤ 0,8 μ m.

Kühlung und Schmierung:

Interne Wasserkühlung des Walzwerks (Wassertemperatur 20-40 ℃, Durchflussrate ≥ 5 m/s).

Die Wälzschmierung verwendet Graphit- oder synthetische Schmierstoffe, um das Festkleben des Stahls zu reduzieren.


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