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Betriebsseitige Stützrollenlagerbank des Warmwalzwerks

Der betriebsseitige Stützrollenlagersitz ist ein Bauteil zur Unterstützung der Stützwalzenanordnung eines Warmwalzwerks. Er gewährleistet eine stabile Lagerung, präzise Walzenpositionierung und zuverlässige Montageflächen für kontinuierliche Walzprozesse.
Das Bauteil kann je nach Belastung, Walzgeschwindigkeit, Stoßbelastung und Betriebsanforderungen unterschiedlicher Walzwerkskonfigurationen aus Stahlguss oder geschmiedetem legiertem Stahl gefertigt werden. Präzise Bearbeitung und Koordinatenmessung werden an kritischen Lagerbohrungen, Montageflächen, Positionierungselementen und anderen Funktionsschnittstellen angewendet.
Hauptmerkmale
- Präzisionskontrolle der Lagerbohrungen: Durchmessertoleranz nach H7 / IT7, Rundheit und Zylindrizität kontrolliert auf ≤0,02 mm.
- Kontrollierte Oberflächengüte: Rauheit der Lagerbohrungen Ra ≤1,6 μm, wobei die Lagerpassflächen Ra ≤0,8 μm erfordern.
- Präzise Montage: Die Ebenheit der Montagefläche wurde auf ≤0,05 mm/m kontrolliert, die Toleranz der Bolzenlochposition beträgt ±0,1 mm.
- Hochleistungsfähige Werkstoffoptionen: Erhältlich in ZG270-500, ZG35CrMo, 42CrMo und 35CrNiMo je nach Betriebsanforderungen.
- Flexible Lagerkonfiguration: Kompatibel mit vierreihigen Kegelrollenlagern und Ölfilm-Lagersystemen wie MORGOIL.
Marke: GW Precision
Herkunftsland des Produkts: Luoyang, China
Lieferzeit: Gemäß vertraglicher Vereinbarung
Lieferkapazität: Verfügbar gemäß Produktionsanforderungen

  • GW Precision
  • China, Luoyang
  • Vertragliche Bestimmung
  • Die Jahreskapazität beträgt 1000 Stück.
  • Information

Betriebsseitige Stützrollenlagerbank des Warmwalzwerks



Material- und Fertigungsstandards

Derbetriebsseitiger Stützrollenlagersitzist ein strukturelles Stützbauteil, das für die Stützrollenanordnung einesWarmwalzwerkZu ihren Hauptfunktionen gehören die Unterstützung der Lageranordnung, die Aufrechterhaltung der erforderlichen Ausrichtung der Stützwalze, die Bereitstellung stabiler Montageflächen und die Übertragung der Walzkräfte zwischen dem Walzensystem und dem Walzwerksgehäuse.

DerLagersitzDie Fertigung erfolgt gemäß definierten Anforderungen an Material, mechanische Eigenschaften, Bearbeitung, Maßtoleranzen und Prüfung. Material- und Prozesskonfigurationen lassen sich an unterschiedliche Betriebsbedingungen anpassen, darunter konventionelles Walzen, Produktion unter hoher Belastung und Hochgeschwindigkeitswalzen.


Hauptmaterial

Zu den Optionen für Stahlguss gehörenZG270-500in Übereinstimmung mitGB/T 11352UndZG35CrMofür Betriebsbedingungen mit höherer Festigkeit.

Zu den Optionen aus Schmiedestahl gehören42CrMoentsprechendASTM A29Und35CrNiMofür Anwendungen in hochbelasteten, schnellen Walzwerken.

Die Wahl des Werkstoffs hängt von der strukturellen Belastung, der Betriebsgeschwindigkeit, den Stoßbedingungen, den Maßvorgaben und der Einsatzumgebung ab. Gussstahl bietet eine praktische Kombination aus Festigkeit, Gießbarkeit und struktureller Integrität für große Tragbauteile, während legierter Schmiedestahl dort eingesetzt werden kann, wo höhere Festigkeit und Dauerfestigkeit erforderlich sind.

Chemische Zusammensetzung von 42CrMo

Als repräsentative Schmiedestahlsorte weist 42CrMo folgende spezifizierte chemische Zusammensetzung auf:

ElementCUndMnCrFürPS
Reichweite0,38–0,450,17–0,370,50–0,800,90–1,200,15–0,25≤0,025≤0,025

Die Materialspezifikation soll ein ausgewogenes Verhältnis von Festigkeit, Zähigkeit, Bearbeitbarkeit und Dimensionsstabilität gewährleisten.StützrollenlagersitzDiese Eigenschaften sind wichtig, da das Bauteil um das Lager herum arbeitet und unter wiederholten Wälzbelastungen strukturell stabil bleiben muss.

Produktmaterialoptionen

AnwendungTypisches Material
Bearbeitung von Walzgeschmiedeten45 Stahl, 40Cr, 42CrMo
StützrollengussZG310-570, ZG270-500

Die Materialkonfiguration wird entsprechend dem Walzentyp und den zugehörigen Lageranforderungen ausgewählt. Eine Stützwalzenanordnung erfordert eine starre und präzise bearbeiteteLagersitzum die Lagerpositionierung und die Walzenausrichtung während des Betriebs aufrechtzuerhalten.

Mechanische Eigenschaften

Für42CrMoIm vergüteten Zustand sind die spezifizierten mechanischen Eigenschaften:

EigentumErforderlicher WertPrüfstandard
Zugfestigkeit (Rm)≥900 MPaGB/T 228.1
Streckgrenze (Rp0,2)≥750 MPaGB/T 228.1
Verlängerung (A)≥14%GB/T 228.1
Aufprallenergie bei Raumtemperatur≥40 JGB/T 229
Härte260–320 HBWGB/T 231.1

Diese mechanischen Eigenschaften dienen als Referenz für die Materialannahme und die Prozesssteuerung. In einemWarmwalzwerkBeim Betrieb unter hohen Walzkräften helfen ausreichende Zug- und StreckfestigkeitLagersitzstrukturelle Integrität erhalten.

Ausreichende Dehnung und Schlagzähigkeit tragen ebenfalls zur Beständigkeit gegen Stoßbelastungen und betriebsbedingte Beanspruchungen bei. Die endgültige Werkstoffgüte und der Wärmebehandlungszustand können entsprechend den konkreten Konstruktions- und Betriebsanforderungen des Walzwerks ausgewählt werden.


support roller bearing seat

Präzisionsbearbeitungsprozess

GW Precision hat ein kontrolliertes Bearbeitungsverfahren für die Herstellung vonbetriebsseitiger Stützrollenlagersitzdurch langjährige Produktionserfahrung.

Die Fertigungssequenz umfasst mehrere Bearbeitungsschritte, um zuverlässige Referenzflächen zu schaffen, funktionale Bohrungen herzustellen, Maßbeziehungen aufrechtzuerhalten und eine Endkontrolle durchzuführen.

1. Vertikales Bearbeitungszentrum

Die Vorbearbeitung erfolgt gemäß der technischen Zeichnung. Ein Referenzband mit einer Frästiefe von ca.5 mm, während ungefähr1,5–2 mmAuf jeder relevanten Seite bleibt ein Bearbeitungszugabe erhalten.

Nach der ersten Bearbeitung wird das Bauteil gereinigt und scharfe Grate werden entfernt, bevor die Erststückprüfung stattfindet.

2. Horizontalbohrmaschine

Die Hauptflächen, Nuten und Bohrungen werden unter Beibehaltung des vorgegebenen Bearbeitungszuschlags bearbeitet.

Etwa1,5–2 mmist auf entsprechenden Flächen reserviert.1,5–2 mmfür vorgesehene Rillen,3–4 mmfür vorgegebene Lochtoleranzen und2–3 mmfür die entsprechenden Lochlängen.

Grate und scharfe Kanten werden vor der Inspektion entfernt.

3. Vertikales Bearbeitungszentrum

Das Feinfräsen erfolgt gemäß den Anforderungen für Passflächen ohne Toleranzen. Die Bezugskante wird in der vorgegebenen Tiefe festgelegt, und die Bohrarbeiten werden gemäß der technischen Zeichnung fortgesetzt.

Das verbleibende Bearbeitungszugabe wird auf etwa1,5 mmSofern angegeben. An den Enden der entsprechenden Bohrungen werden Zentrierlöcher angebracht, um die nachfolgende Bearbeitung und Maßkontrolle zu unterstützen.

4. Horizontales Bearbeitungszentrum

Das Werkstück wird mithilfe der vorgesehenen Zentrierbohrung und Bezugskante eingespannt und ausgerichtet. Die Funktionsflächen werden gemäß der Zeichnung bearbeitet.

Auf den Stirnflächen der entsprechenden Bohrungen werden Zentrierbohrungen angebracht, während die Tieflochbearbeitung gemäß den geforderten Abmessungen erfolgt. Maß- und Geometrietoleranzen werden während des gesamten Bearbeitungsprozesses kontrolliert.

5. Vertikales Bearbeitungszentrum

Vorhandene Bohrungen dienen als Bearbeitungsreferenzen für Präzisionsbohrungen. Die Bohrungsbearbeitung erfolgt gemäß den vorgegebenen Maßen, anschließend wird die Bohrungsoberfläche gegebenenfalls gewalzt.

Vor der endgültigen Dimensionierung wird ein kontrolliertes Toleranzmaß beibehalten. Die fertigen Bohrungen werden auf Maßgenauigkeit geprüft, und das Bauteil wird vor der Endabnahme gereinigt und entgratet.

6. Werkbankarbeiten

Die Gewindegrundbohrungen und Positionierungslöcher werden gemäß den technischen Anforderungen gefertigt.

7. Werkbankarbeiten

Zusätzliche Ölbohrungen und Schraubenlöcher werden gebohrt und mit Gewinde versehen. Das Bauteil wird gereinigt und scharfe Grate werden vor der Erststückprüfung entfernt.

8. Endabnahme

Das fertigeLagersitzwird gereinigt, entgratet, geprüft und mit einem Prüfprotokoll gemäß den geltenden Qualitätsanforderungen freigegeben.

Dieser mehrstufige Bearbeitungsprozess trägt zur Kontrolle der Maßbeziehungen zwischen Lagerbohrungen, Montageflächen, Positionierungselementen und anderen Funktionsschnittstellen bei. Diese Kontrolle ist wichtig, da Abweichungen an einer Schnittstelle die Lagermontage und die Ausrichtung des Bauteils beeinträchtigen können.StützrolleDie

Strukturelle Auslegung und Toleranz

Die Lagerbohrung ist eines der wichtigsten Funktionsmerkmale desbetriebsseitiger StützrollenlagersitzDie

Die spezifizierte Genauigkeit der Lagerbohrung umfasst eineH7 Durchmessertoleranz, entsprechendIT7Gütekontrolle. Rundheit und Zylindrizität werden kontrolliert auf≤0,02 mmDie

Die Oberflächenrauheit der Lagerbohrung ist spezifiziert beiRa ≤1,6μm, während die Lagerpassfläche erfordertRa ≤0,8μmDie

Diese Oberflächenanforderungen tragen dazu bei, den erforderlichen Kontaktzustand zwischen dem Lager und demLagersitzund unterstützen eine zuverlässige Lagermontage.

Anforderungen an die Montagefläche

  • Ebenheit:≤0,05 mm/m

  • Toleranz der Bolzenlochposition:±0,1 mm

Die festgelegten Montagetoleranzen tragen dazu bei, das Maßverhältnis zwischen Lagersitz, Mühlengehäuse und zugehörigen Montagekomponenten aufrechtzuerhalten.

Für einWarmwalzwerkEine präzise Geometrie der Lagerbohrungen und eine hohe Präzision der Montagefläche sind wichtig für die AufrechterhaltungStützrolleAusrichtung, Minimierung von Installationsabweichungen und Unterstützung eines stabilen Betriebs unter kontinuierlichen Rollbelastungen.

Präzisionsprüfung und Qualitätskontrolle

Um die Qualität weiter zu gewährleistenbetriebsseitiger StützrollenlagersitzGW Precision führt neben routinemäßigen Größenprüfungen auch Dimensionsprüfungen durch.

Lager und andere präzisionsrelevante Bauteile können mithilfe einer Koordinatenmessmaschine geprüft werden, wobei die Messgenauigkeit bis zu … beträgt.2-Mikron-NiveauDie

Der Inspektionsprozess bietet eine kontrollierte Grundlage für die Überprüfung der Maßgenauigkeit, der Form- und Lagetoleranzen, der Geometrie der Lagerbohrungen, der Montageflächen und anderer kritischer Merkmale.

Die Prüfdaten können gemäß den geltenden Produktions- und Vertragsanforderungen erfasst werden.

Der Qualitätskontrollprozess umfasst die Materialprüfung, die Kontrolle des Bearbeitungsprozesses, die Maßprüfung, die Präzisionsmessung, die Reinigung und die Endfreigabe.

Für Komponenten, die in einemWarmwalzwerkDieser prozessorientierte Ansatz trägt zur Aufrechterhaltung einer gleichbleibenden Fertigungsqualität bei und liefert nachvollziehbare Prüfinformationen für kritische Funktionsdimensionen.

bearing seat

Verpackung

GW Precision unterhält spezielle Verpackungsverfahren fürLagersitzProdukte.

Der Verpackungsprozess ist darauf ausgelegt, die Komponente während Lagerung, Transport und Lieferung vor Verlust, Stößen, Verunreinigungen und Beschädigungen zu schützen.

Vor dem Verpacken wird die Produktoberfläche gereinigt und auf die erforderliche Sauberkeit geprüft. Geeignete Schutzmaßnahmen werden für präzisionsbearbeitete Oberflächen, Lagerschnittstellen, Montageflächen und andere Bereiche getroffen, die während des Transports geschützt werden müssen.

Die kontrollierte Verpackung trägt dazu bei, die während der Bearbeitung und der Endprüfung erreichten Maß- und Oberflächenbeschaffenheiten zu erhalten und ermöglicht so dieStützrollenlagersitzum den Kunden in einem für die anschließende Montage geeigneten Zustand zu erreichen.

Lagerkoordination und Schmierung

Lagertypanpassung

Derbetriebsseitiger Stützrollenlagersitzkann konfiguriert werden fürvierreihige Kegelrollenlagerwie beispielsweise Lager der SKF TQO-Serie, oderÖlfilmlagersystemewie beispielsweise MORGOIL, gemäß den Anforderungen an die Konstruktion und den Betrieb der Mühle.

Die Lageranordnung wird entsprechend der Walzlast, den Walzenabmessungen, der Betriebsgeschwindigkeit, der Schmierkonfiguration und der Konstruktion des Walzwerks ausgewählt.

Anpassung der Toleranzen

Die spezifizierten Lagerpassungen sind:

  • Außenring und Sitzbohrung des Lagers:ÜbergangspassformH7/k6

  • Lagerinnenring und Rollenhals:PresspassungH7/S6

Diese Passungen stellen eine kontrollierte Beziehung zwischen den Lagerkomponenten und ihren entsprechenden Montageflächen her.

Die richtige Passformwahl ist wichtig für dieLagersitzDenn übermäßiges Spiel oder Störungen können die Lagerpositionierung, die Lastverteilung, die Installationsqualität und die langfristige Betriebsstabilität beeinträchtigen.


support roll


Schmierstoffanforderungen

Für die Schmierung mit dünnflüssigem Öl ist folgendes Schmiermittel vorgeschrieben:

ISO VG 220–320 Hochdruck-Getriebeöl

Für Öl-Luft-Schmierung:

  • Druck:0,2–0,5 MPa

  • Durchflussrate:5–10 l/min

Die Schmierkonfiguration sollte entsprechend der Lagerart, der Walzgeschwindigkeit, der Belastung, der Temperatur und dem Schmiersystem der Walzanlage ausgewählt werden.

Eine angemessene Schmierung trägt zur Kontrolle von Reibung und Wärmeentwicklung bei und gewährleistet einen stabilen Lagerbetrieb bei kontinuierlichem Wälzen.WarmwalzwerkEin geeignetes Schmiersystem ist besonders wichtig, da die Lagerbaugruppe unter hohen Belastungen und erhöhten thermischen Bedingungen arbeiten kann.

Anwendung in Warmwalzwerksystemen

Derbetriebsseitiger Stützrollenlagersitzist für Stützrollenbaugruppen vorgesehen, die inWarmwalzwerkSysteme.

Es bildet die mechanische Schnittstelle zwischen der Lageranordnung und der Mühlenstruktur und unterstützt gleichzeitig die präzise Positionierung derStützrolleDie

Je nach Gerätekonfiguration,LagersitzSie können mit unterschiedlichen Materialgüten, Lageranordnungen, Bearbeitungsanforderungen, Maßtoleranzen und Schmierlösungen konstruiert werden.

Diese Flexibilität ermöglicht es, das Bauteil an konventionelle, hochbelastete und hochtourige Walzbedingungen anzupassen.

Durch die Kombination geeigneter Strukturwerkstoffe, kontrollierter Bearbeitung, präziser Prüfung, definierter Lagerpassungen und angemessener Schmierung bietet GW PrecisionStützrollenlagersitzLösungen, die für einen zuverlässigen Betrieb in anspruchsvollen industriellen Walzumgebungen entwickelt wurden.


Lagerkoordination und Schmierung der Betriebsseite Rollenlagersitz

Lagertypanpassung:

Vierreihige Kegelrollenlager (z. B. der SKF TQO-Serie) oder Ölfilmlager (MORGOIL)

Anpassungstoleranz:

Außenring und Sitzbohrung des Lagers: Übergangspassung (H7/k6)

Lagerinnenring und Rollenhals: Presspassung (H7/S6)

Schmierstoffbedarf:

Dünnölschmierung: ISO VG 220~320 Hochdruck-Getriebeöl

Öl-Luft-Schmierung: Druck 0,2–0,5 MPa, Durchflussrate 5–10 l/min


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